Wir sind

Oberösterreichs Vertreter in der AVL

supervolley OÖ unterliegt Ried knapp mit 2:3

In einer hochkarätigen Partie musste sich supervolley OÖ vergangenen Samstag Aufsteiger Ried knapp geschlagen geben. Das Spiel fand vor einer ausverkauften Kulisse statt.

Um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen, hätten die Mannen rund um Coach Leszek Wrobel gegen Ried gewinnen müssen, nun ist man auf die Schützenhilfe aus Salzburg angewiesen. Auch die letzte Partie kommenden Freitag gegen Weiz müsste gewonnen werden. Und weil im Sport nichts unmöglich ist, darf man noch hoffen.

Supervolley startete stark in die Partie und holte den ersten Satz, gab die Durchgänge zwei und drei ab und holte den vierten. Den Zuschauern wurde Volleyball vom Feinsten geboten, es hätte spannender nicht sein können. Voll motiviert gingen beide Teams in den alles entscheidenden fünften Satz. Ried erwischte einen ausgezeichneten Start und zog auf und davon. Zwar konnte supervolley im Laufe des Satzes den Abstand noch einmal verkürzen, am Ende reichte es leider nicht ganz.

„Auch wenn alles für Ried spricht, das Spiel gegen Salzburg muss erst gewonnen werden. So lange rechnerisch noch alles drin ist, werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um den Klassenerhalt noch zu schaffen“, zeigt sich Wrobel kämpferisch. Die Partie findet am Freitag, 7. April um 20 Uhr in der Sporthalle Enns statt.